Simon Viktor: Debutroman über Zugunglück in Aßling

Simon Viktor Zugunglück Aßling Buchautor Durch die Welt ein Riss

Bildnachweis: Susanne Böllert

Simon Viktor ist eigentlich im Komödiantischen unterwegs. Mit „Durch die Welt ein Riss“ hat der Aßlinger jetzt einen packenden Debutroman über das dramatische Zugunglück von 1945 in seinem Heimatdorf geschrieben. In unglaublichen fünf Wochen. Im Coronoa-Lockdown. Im Kellerabteil seiner Münchner Wohnung. Inzwischen lebt der 38-Jährige am Ammersee und plant seinen nächsten Roman. Den schreibt er dann mit Aussicht ins Grüne. Mehr dazu im Münchner Merkur.

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