Sie leben als Exil-Iraner in Weilheim und Polling. In Sicherheit. Während ihre Landsleute in der Heimat vom Mullah-Regime terrorisiert, gefoltert und massenhaft getötet werden. Ashkan Ghalavand und Shabnam Hellmuth haben nach den Massakern Anfang Januar einen Punkt erreicht, an „dem sie nicht mehr schweigen können“. Auch wenn sie sehr vorsichtig sein müssen, um ihre Angehörigen im Iran durch ihre Äußerungen nicht in Gefahr zu bringen. Ghavaland (Foto) und Hellmuth werden am 14. Februar auf der Anti-Mullah-Demo in München mitmarschieren. Sie fordern vom Westen, ihren Oppositionsführer Kronprinz Reza Pahlavi vollumfänglich zu unterstützen. Sein Rückhalt im Volk sei groß genug, um Iran aus der Dunkelheit in die Freiheit zu führen, sind sich die beiden sicher.
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Susanne Böllert

